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JD
Pau
Nur wir alle
Pauli, Lorenz, 2012| Gemeindebücherei Heiligenbrunn | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7152-0642-4 |
| Verfasser | Pauli, Lorenz
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| Beteiligte Personen | Pauli, Lorenz
|
| Beteiligte Personen | Schärer, Kathrin
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| Systematik | JD - Bilderbücher |
| Schlagworte | fremd sein, Zusammen |
| Verlag | Atlantis |
| Ort | Zürich |
| Jahr | 2012 |
| Umfang | [13] Bl. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Lorenz Pauli. Lorenz Pauli ; Kathrin Schärer |
| Illustrationsang | überw. Ill. (farb.) |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Klaus Nowak; Zwecks Teambuilding scheint man sich seit geraumer Zeit ja vorwiegend im Wald zu treffen. Managergruppen und ganze Konzernabteilungen bewältigen gemeinsam Ropes Courses und hirschen verbündet durchs Unterholz und über aus eben diesem erbaute Hindernisse. So werden Soft Skills (neu) eingeübt, die man sich bestenfalls eigentlich schon im Kindergartenalter angeeignet hat oder, falls nicht, sich in der neuen Bilderbuchgeschichte des Schweizer Erfolgsduos Pauli & Schärer abschauen kann. Wie man es schafft, sich in einer Gruppe zusammenzufinden, Neues und Fremdes und Andersartiges zu akzeptieren, um gemeinsam Spiel und Spaß zu erleben, wird hier genüsslich mit tierischem Personal am Waldrand durchexerziert. Da trifft dann ein gelangweilter Hirsch - grandioses Porträt schon auf dem Vorsatzpapier - auf eine freche Maus, geriert sich eine Elster als Chef und bleibt demzufolge allein, und hat das im heimischen Forst wohl unübliche, aber durchaus nette Erdmännchen vorerst mit einer klassischen Portion Misstrauen gegenüber Fremden zu kämpfen. Lorenz Pauli erzählt in schön frechem Ton eine so kluge wie einfache Geschichte und kommentiert und reflektiert obendrein ihre allmähliche Entfaltung und den Gang der Dinge beiläufig. Und wie Kathrin Schärer es schafft, den verschiedenen Charakteren und emotionalen Befindlichkeiten Ausdruck zu verleihen, ist - wie schon in vielen (gemeinsamen) Büchern zuvor - Extraklasse. Den dramaturgischen Höhepunkt bildet dann ein doppelseitiges Bild mit Überraschungs- und Schockeffekt: Entsetzen und Fassungslosigkeit in den Gesichtern der übrigen Tiere, als der Bär vermeintlich den Fisch frisst. Gott sei Dank genügt einmaliges Umblättern und wir können aufatmen und uns fürs Happyend bereit machen: "Ach ja. Spielen. Nur wir alle. Das wär ja auch mal was ..." ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Martina Adelsberger; Aus Langeweile entstehen oft die schönsten Geschichten. (ab 4) (JD) Dem Hirsch ist langweilig. Aus Langeweile entstehen oft die schönsten Geschichten und die besten Abenteuer. Das hat gerade kürzlich eine wunderbare Illustratorin bestätigt. Auf die Frage, wann sie ihre besten Ideen hätte, meinte sie: "Meistens, wenn mir ein bisschen langweilig ist." Zurück zur Geschichte. Die beginnt nämlich, als der Hirsch zum Bach geht und die Maus erblickt. Die beiden spielen eigentlich unmögliche Spiele, ein Fisch kann sprechen, eine Elster wird vielleicht Teil der nächsten Geschichte und eine unheimliche Gestalt sieht aus der Nähe gar nicht mehr so gefährlich aus. Zu guter Letzt entpuppt sich der Bär, vor dem die Freunde großräumig ausweichen wollen, als Lebensretter. Alles ist möglich in so einer Geschichte, vor allem der Zusammenhalt von an sich befeindeten Lebewesen. Etwas pädagogisch im Ansatz, aber in der Ausführung sehr ansprechend, ist "Nur wir alle" sehr zu empfehlen - vor allem dank der großartigen, detaillierten und ausdrucksstarken Illustrationen von Kathrin Schärer. Sie verleihen der Geschichte Tiefgang und Witz. Besonders gut eignet sich dieses Buch als Bilderbuchkino, da können sich die Zuseher in den Bildern baden wie die Tiere im Fluss. ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Hirsch, Maus, Fisch und Erdmännchen wollen zwei Dinge erreichen: Das Ende des Baches und einen positiven Umgang mit Vielfalt durch Bewegung. Das mit Wachsstiften illustrierte Abenteuer ist Teil des Programms Schule bewegt und demonstriert wie viel mehr Spaß es macht, wenn gemeinsam durch eine winterliche, aber auch nicht ganz ungefährliche Bilderbuchlandschaft geturnt wird. Denn als ein gefräßiger Bär just in jenem Moment auftaucht, als das wenige Wasser im Fischeimer aufgebraucht ist, verdunkelt sich die weiß gehaltene Szenerie und das lustige Über -den-Bach-Hüpfen ist schnell vergessen. Die eigenwillig, aber liebenswert gestaltete Mimik und Gestik der Tiere, die außergewöhnlichen Perspektiven und prägnanten Dialoge gipfeln in einem weit aufgerissenem Bärenmaul und einem vierfachen "Nein!" Oder doch in einem bunt kreisenden "nur wir alle?" *STUBE" |
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