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DR
Ste
Die Büglerin : Roman
Steinfest, Heinrich, 2018| Gemeindebücherei Heiligenbrunn | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-492-05663-2 |
| Verfasser | Steinfest, Heinrich
|
| Systematik | DR - Romane, Erzählungen, Novellen, Krimi, Thriller |
| Schlagworte | Tod, Selbstbestrafung, Halbschwester |
| Verlag | Piper |
| Ort | München |
| Jahr | 2018 |
| Umfang | 286 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Heinrich Steinfest |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Michael Wildauer; Das Leben als Buße und Aufopferung. (DR) "Das grüne Rollo" war ein großartiger Roman von Steinfest. In seinem neuen ist das "grüne Rollo" ein Gemüseladen, und so ähnlich ist der literarische Abstieg. Eine Frau begeht eine (in ihren Augen große) Sünde und büßt sie, indem sie Geld "nur" mit Bügeln verdient. Sie ist zwar reich, aber schenkt ihr Vermögen der Kirche, wird wieder reich und schenkt es abermals der Kirche. Das Buch ist aber keine Werbung für Religion, sondern für abenteuerlichen Mystizismus. Ein Mann kann nicht gehen und kann es dann doch, dafür schwitzt er. Ein anderer Mann zeugt viele Nachkommen und ist tot, dann aber doch nicht. Und die Büglerin findet Erlösung, weil sie sich opfert für eine Frau, die nicht tot ist, weil der Tod lieber alte Frauen hat als junge. Etwas wirr und wenig überzeugend? In der Tat fragt man sich an manchen Stellen, welches Weltbild Steinfest hier propagiert. Das Jenseits im Diesseits, das Schicksal als formbar, weil vorherbestimmt? Man wird diesem Werk mit Vernunft nicht viel abgewinnen können, aber der Autor schreibt wie immer in einer wunderbaren Sprache. Sätze und Feststellungen überraschen und bringen Lesefreude. So merkt man: Lesen kann auch ein sinnliches Vergnügen sein, man muss nicht immer alles verstehen und nachvollziehen können. ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Margot Schwienbacher; Tonia wird von ihren vornehmen Heidelberger Kunden für die Präzision und Sorgfalt ihrer Bügelarbeiten geschätzt. Doch keiner weiß, was sich hinter der Fassade der einsiedlerischen, unnahbaren Frau verbirgt: eine promovierte Meeresbiologin, die ihr reiches Erbe bewusst verschenkt hat, um durch die Arbeit als Haushaltshilfe eine (vermeintliche) Schuld abzubüßen. Tonia kann es sich nicht verzeihen, den Tod ihrer Nichte nicht verhindert zu haben. Sie war bei einem Schusswechsel in einem Wiener Kino gestorben - und zwar in unmittelbarer Nähe zu ihrer Tante, die den Mörder zu überwältigen versuchte. Doch dann ereignet sich eine Verkettung merkwürdiger Umstände - vielleicht Zufälle? - die ein neues Licht auf den Amoklauf von damals werfen. Ein spannendes, skurriles, sprachwitziges und sehr berührendes Buch über Menschen, ihre Obsessionen und über die Unwägbarkeiten des Lebens. Für Leser/innen, die keinen herkömmlichen Kriminalroman suchen und dennoch Freude am Rätselhaften haben. |
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