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PP
Boc
Woke : Psychologie eines Kulturkampfs
Bockwyt, Esther, 2024| Gemeindebücherei Heiligenbrunn | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-86489-444-2 |
| Verfasser | Bockwyt, Esther
|
| Systematik | PP - Psychologie |
| Schlagworte | Trennung, starres Denken, Schubladendenken, Benachteiligten, Privilegierten |
| Verlag | Westend |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Jahr | 2024 |
| Umfang | 221 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Esther Bockwyt |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Anna Goiginger; Analyse der psychologischen Muster hinter dem woken Kulturkampf. (GP) »Eine neue Ideologie breitet sich in westlichen Gesellschaften aus. Erst leise, dafür aber beharrlich, jetzt mit zunehmender Lautstärke« (S. 9), so beginnt das vorliegende Buch. Ideologie ist ein stark negativ besetzter Begriff, der sich oberflächlich schwer mit der Wokeness zusammenbringen lässt. Diese proklamiere parolenschwingend den Abbau der Diskriminierung, was selbstverständlich eine Attraktivität ausstrahle und unangreifbar mache. Erschreckend, dass die Wokeness mittlerweile allmählich institutionell Verankerung findet und selbstläuferische Dynamik entwickelt eine kritische Auseinandersetzung ecke sofort an und stoße auf heftige Gegenwehr. Kritik wird nicht zugelassen Ideologie entsteht. Psychologin Ester Bockwyt betrachtet den Ursprung und die Folgen der Woke-Bewegung aus psychologischer Perspektive. Die Grundidee, Minderheiten zu schützen und Ungerechtigkeiten auszugleichen, hat sich bedauerlicherweise in ein starres Schubladenbedenken gewandelt, das ein pessimistisches Menschen- und Weltbild zeichnet. Die Kluft wird spürbar größer. Das Ziel der Bewegung sei nicht klar zu erkennen, denn eine heile Welt könne nicht hergestellt werden. Ausgewogen in den Tonalitäten analysiert die Autorin, was Wokeness mit unserer psychischen Gesundheit macht und wie sich das Miteinander verändert. Die Balance scheint in Schieflage geraten zu sein Bockwyt zeigt dies an zahlreichen Beispielen. Anti-Rassismus, Sexualität, Gender, Geschlecht, Aggressivität und noch vieles mehr ist in dem Buch versammelt, unter anderem auch Schlagworte der Wokeness-Bewegung, die durch Studien entkräftet werden oder zumindest eine Gegenstimme erhalten. Erfrischend anders und damit eine Empfehlung meinerseits. |
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