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DR
Pet
Ein anderes Leben : Roman
Peters, Caroline, 2024| Gemeindebücherei Heiligenbrunn | |
| Verfügbar |
Nein (0)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 14.04.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7371-0165-3 |
| Verfasser | Peters, Caroline
|
| Systematik | DR - Romane, Erzählungen, Novellen, Krimi, Thriller |
| Schlagworte | Mutter-Tochter, Wunsch auszubrechen, eigene Wege gehen |
| Verlag | Rowohlt |
| Ort | Berlin |
| Jahr | 2024 |
| Umfang | 238 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Caroline Peters |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Doris Göldner; Wie war das Leben einer deutschen Frau, Jahrgang 1934, wirklich? (DR) Während des Begräbnisses für ihren Vater »Bow« wandern die Gedanken der namenlosen Ich-Erzählerin zurück zu ihrer verstorbenen Mutter Hanna. Als Kriegskind 1934 geboren, studierte Hanna Germanistik und heiratete hintereinander Klaus, Roberto und Peter, genannt Bow, Studienkollegen und gleichzeitig ihre drei besten Freunde. Mit jedem bekam sie eine Tochter und alle blieben einander in tiefer Freundschaft verbunden. Erziehung war Hanna längst nicht so wichtig wie die korrekte Wortwahl und da sie russische Gedichte ins Deutsche übersetzte, wollte sie stundenlang in Wörterbüchern nach dem richtigen Wort suchen. Als die älteren Töchter schon das Haus verlassen hatten und ihre Jüngste in der Oberstufe war, entschloss sich Hanna für ein Leben außerhalb der Familie und bezog eine eigene Wohnung. Viele Situationen fallen der Erzählerin ein, an die sich ihre Halbschwestern ganz anders erinnern und die sie jetzt, als erwachsene Frau, besser versteht oder in einen größeren Zusammenhang setzen kann. Sehr humorvoll wird in drei Abschnitten anhand zahlreicher Rückblenden und Querverbindungen vom Leben Hannas berichtet. Davon, wie sie versucht hat, sich Freiräume zu schaffen und eigentlich von niemanden aus ihrer Familie verstanden wurde. In diesem Buch geht es um das Erinnern und das Verzeihen und um das Einordnen bestimmter Situationen, die man als Kind nicht so sehen konnte. C. Peters erzählt mit sehr viel Humor und erfrischender Sprache und spricht diverse Themen an (Konventionen, Erziehungsgewohnheiten, technische Neuerungen usw.), die bei vielen (etwas älteren) Leser*innen die jüngere Vergangenheit wachrufen werden. Für jede Bibliothek sehr zu empfehlen! |
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